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Julius-Ursell-Weg





Biggeblick




Grabstein Jüdischer Friedhof




Stele Friedhof

Kategorie

Wanderung

Länge

10.3km

Zeit

2:50 Std.

Aufstieg

157m

Abstieg

133m

Altitude (Minimum)

251m

Altitude (Maximum)

381m

Kondition

Schwierigkeit

Erlebnis

Landschaft

Empfohlene Jahreszeiten

J F M A J J A S O N D
Startpunt

Feuerteich Attendorn

Doelwit

Feuerteich Attendorn

Properties:

  • aussichtsreich
  • Rundtour
  • Einkehrmöglichkeit
  • kulturell / historisch

Auf den Spuren von Julius Ursell - ein Wanderung auf dem ersten ersten jüdischen Themenwanderweg in Deutschland! 
Auf den rund 10 Kilometern fürht der Weg an wichtigsten Lebensstationen des Attendorner Juden Julius Ursell vorbei und zeigt damit das Leben und Wirken dieses Mannes in der Stadt. Darüber hinaus verknüpft der Weg diese Stationen mit den Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten der Stadt Attendorn auf eine besondere Weise. Kommen Sie mit auf eine Reise in eine andere Zeit und erleben Sie ein Stück Stadtgeschichte! 

Informationen

Routebeschrijving

Wir starten den Julius-Ursell-Weg am Feuerteich. Wir folgen ab jetzt dem Wegezeichen für diesen Weg. Von hier aus gehen wir Richtung Norden über den Ennester Weg . Nach ca. 200 m halten wir uns rechts Richtung Jüdischer Friedhof. Er liegt am Ende der Straße „Am Himmelsberg“. Am Friedhof geht es leicht links weiter in Richtung der nach rechts unten führenden Treppe. Ihr folgen wir bis zur Straße „Am Glockenberg“, jetzt Ihr nach rechts bis hinunter zum Nordwall. Hier wird’s etwas komplizierter. Wir halten uns rechts für 80 m. Hier finden wir nach links abzweigend eine kleine Gasse. Ihr folgen wir für 20 m, dann nach rechts für 10 m, links in die Brunnengasse für ca. 30 m bis zur Ennester Straße. Dort wieder nach rechts und nach ca. 10 m links abbiegen in das Sträßchen „Am Kirchplatz“. Nach ca. 30 m treffen wir auf die Truchsessgasse und gehen nach links Richtung Sauerländer Dom. Wir umrunden den Dom bis zur Kölner Straße und biegen rechts ab. Nach ca. 25 m geht‘s links in das Weingäßchen. Nach ca. 30 m betreten wir die Breite Techt. 30 m geradeaus, dann 5 m nach links erreichen wir den nächsten Bezugspunkt. Von hier aus geht es durch den Torenkasten (ca. 50 m) und nach rechts durch das Gässchen „Neumarkt“ Richtung Rathaus. Jetzt folgen wir der Kölner Straße weiter bis zum Kölner Tor. Nach ca. 300 m betreten wir links den Südwall, den wir bis hinter die Attandarraschule durchschreiten. Zweimal rechts abbiegen (Auf der Tränke, Zollstock) bringt uns wieder zur Kölner Straße, wo 50 m rechts unser nächstes Ziel liegt, und 20 m links ein weiteres. Wieder zurück gehen wir in die Straße „Am Zollstock“, wo wir hergekommen sind, bis zu den Schranken. Wir überqueren die Gleise nach rechts und auch die folgende Biggebrücke. Direkt hinter der Brücke beginnt der Fußweg parallel zur Bigge. Scharf links vor der Tankstelle unterschreiten wir die Straße und folgen unserem Wegezeichen bis zur SGV-Hütte und dem Attendorner Wahrzeichen „Biggeblick“. Von hier oben haben wir einen herrlichen Rundblick über den Biggesee und die ihn umgebenden Berge. Wir verlassen nun diesen schönen Ort und wandern bergab Richtung Campingplatz Waldenburg. Über schöne Waldwege erreichen wir schließlich an der Gaststätte Waldenburg den „Waldenburger Weg“, dem wir weitere ca. 500 m bis zu unserem nächsten Anlaufpunkt folgen. Weiter Richtung Innenstadt betreten wir an der Aral-Tankstelle nach links die Straße Am Wassertor, passieren wieder die Biggebrücke und die Gleise geradeaus über die Wasserstraße bis zum Ostwall. Wir halten uns nach rechts und erreichen den nächsten Anlaufpunkt. 20 m weiter vor dem Kolpinghaus gehen wir links durch eine kleine Schlippe zum Gerbergraben. Links und gleich wieder rechts durch die Bleichergasse zur Hofestatt. Rechts und sofort wieder links in die kleine Straße kommen wir zur Straße Im Sackhof, der wir nach links folgen, bis wir wieder auf die Wasserstrasse und damit rechts und links unseren nächsten Punkten begegnen. Weiter geht es bis zum Platz „Alter Markt“. Wir queren den Markt leicht rechts und erreichen nach ca. 100 m das Cafe Harnischmacher. Hinter dem Cafe links über die Ennester Straße erreichen wir wieder unseren Ausgangspunkt am Feuerteich.   Es ist eine gekürzte Variante des Weges vorhanden! Bitte auf Wegezeichen achten!!!

Sicherheitshinweise

Festes Schuhwerk wird auf allen Wanderungen empfohlen! 

Öffentliche Verkehrsmittel

Attendorn ist sowohl mit der Bahn als auch mit dem lokalen Busverkehr gut erreichbar. 

Parken

Parken ist im nahe gelegenen Parkhaus kostenpflichtig möglich!

Bieketurm




Der Bieketurm

ACHTUNG! Aufgrund der Coronapandemie ist der Bieketurm bis auf Weiteres geschlossen!

Meer

JUW - Station 1: Jüdischer Friedhof




Stein auf dem jüdischen Friedhof

Der alte Jüdische Friedhof befindet sich an der Straße „Am Himmelsberg“ am Rande der Attendorner Innenstadt.

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Kirchenführung




Der Sauerländer Dom

ACHTUNG! Aufgrund der Coronapandemie finden bis auf Weiteres keine Stadtführungen statt!

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JUW - Station 2: Kaufhaus Böheimer




Kaufhaus Böheimer vor dem 2. Weltkrieg

Frontal in der Bildmitte zu sehen ist das ehemalige Kaufhaus Böheimer in der Breiten Techt.

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JUW - Station 3: Gedenktafel am ehemaligen Gebetraum




Die Gedenktafel am ehemaligen Gebetraum

Die Erinnerungstafel wurde an dem Neubau des zwei Jahre zuvor abgerissenen Originalgebäudes in der Straße "Im Hohl" in der Attendorner Innenstadt angebracht.

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JUW - Station 12: Kaufhaus Cohn




Das ehemalige Kaufhaus Cohn

Das direkt gegenüber des Kaufhauses Lenneberg gelegene und von Alfred Cohn geführte "Kaufhaus Edmund Cohn" in der Wasserstraße wurde bei den Novemberpogromen 1938 zerstört und geplündert.

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JUW - Station 11:Kaufhaus Lenneberger




Das ehemaliger Kaufhaus Lenneberger in der NS zeit

Bis zur Arisierung im Jahr 1938 war das Kaufhaus Raphael Lenneberg das führende Kaufhaus im südlichen Sauerland.

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JUW - Station 4: Gedenkstätte im Rathaus




Gedenkstätte im Rathaus

Am 15. Juni 2010, dem 65. Jahrestag der Munitionsexplosion vom 15.

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JUW - Station 5: Emil und Betty Stern




Das ehemalige Wohnhaus Stern

Dies ist das frühere Wohnhaus von Emil und Betty Stern, den letzten verbliebenen Juden in Attendorn.

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JUW - Station 7: Die Firma A.A. Ursell




Historisches Bild der Fabrik

Als wichtiger Arbeitgeber für die Attendorner Bevölkerung bis zum Jahr 1938 muss die Firma A.

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JUW - Station 6: Villa der Familie Ursell




Die ehemalige Villa Ursell

In dieser Villa lebte die Familie von Albert Ursell.

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Aussichtsplattform Biggeblick




Der Biggeblick

Das Gefühl von Freiheit und Weite genießen.

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JUW - Station 8: Wohnhaus Familie Stern




Familie Stern im Garten der Villa

Hier stand das Wohnhaus der Familie Hermann Stern, Inhaber des Kaufhauses Raphael Lenneberg in der Wasserstraße.

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JUW - Station 10: Metzgerei Guthmann




Die Bleichergasse vor 1945

Neben den jüdischen Kaufmannsfamilien Cohn, Ursell, Lenneberg und Böheimer lebte in Attendorn auch noch die jüdische Familie Guthmann, die in der Bleichergasse 329 eine Metzgerei betrieb, die sowohl von jüdischen als auch von christlichen Bürgern frequentiert wurde.

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Südsauerlandmuseum




Das Museum von außen

ACHTUNG! Aufgrund der Coronapandemie bleibt das Museum bis auf Weiteres geschlossen!

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JUW - Station 8: Die Villa Zion




Die Villa Zion heute

Das Wohnhaus der Familie Julius Ursell am Waldenburger Weg wurde im Jahr 1925 für 100 000 Mark (Angaben aus der Wiedergutmachungsakte) erbaut und im Attendorner Volksmund „Villa Zion“ genannt.

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JUW - Station 13: Kaufhaus Ursell




Das Kaufhaus Ursell

Karl Ursell leitete zusammen mit seiner Frau Paula bis 1934 das Kaufhaus Karl Ursell in der Niedersten Straße.

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